Barbet

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Infos über den Barbet Hund kurz zusammengefasst. Zusammen mit vielen Bildern finden Sie hier außerdem weitere Informationen rund um den Hund, wie z.B. Tipps zur Haltung oder seiner Herkunft.

Barbet Hund: Überblick

Herkunft Frankreich
Höhe (Schulter) 53-61 cm
Gewicht 14-25 kg
Alter normal (10-12 Jahre)
Für Kinder geeignet? hundezone-level-6
Wohnungsgeeignet? hundezone-level-3
Haarverlust hundezone-level-6
Trainierbarkeit hundezone-level-7
Wachhund hundezone-level-6
Zu beachten Verträgt Wärme nicht gut

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Farben

Genauso wie der Irish Water Spaniel besitzt auch der Barbet Hund ein sehr gut isolierendes Fell, welches auch bei den tiefsten Temperaturen lang warm hält. Dazu gehört sein langes, wolliges, struppiges starkes Haar, welches Schnüre bildet. Für den Barbet sind viele Farben zugelassen, wie schwarz, grau, oder Brauntöne. Selten existieren auch weiße oder gescheckte Tiere.

Charakter

Die Persönlichkeit des Barbet Hund wird als anhänglich, liebevoll, folgsam, und intelligent beschrieben. Sie sind sehr gut mit Kindern und älteren Menschen, brauchen aber viel Bewegung. Infolge jahrhundertelange Zucht liebt dieser Hund das Schwimmen. Er jagt dort Vögel und Fische. Für die Fellpflege sollte man aber viel Zeit investieren. Außerdem sind Barbets sehr selten; die gesamte Population wird auf 400 bis 500 Hunden weltweit geschätzt.

Herkunft

Diese Rasse gilt als Vorläufer des Pudels. Ursprünglich wurde die Rasse wohl durch die Mauren nach Spanien gebracht, und hat sich von dort in Europa als Hund der Adligen verbreitet.

 

Das Interesse an dieser Rasse ließ gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach. Durch nachlassendes Interesse existieren die Tiere fast nur noch in Frankreich. Dennoch hat der Barbet Hund viele heutige Rassen beinflusst, wie das deutsche Drahthaar, den Pudel, den Griffon Korthals oder den Irish Water Spaniel.

Hast Du bereits Erfahrungen mit dieser Hunderasse? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

Roman

Hi, ich bin Roman. Ich halte es wie Heinz Rühmann: "Natürlich kann man ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht!". Zusammen mit zwei meiner Freunde gründete ich Hunde-Zone.de, wo wir uns richtig mit den Hunden beschäftigen wollen.

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