Französische Bulldoggen

 

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Infos über die Französische Bulldoggen kurz zusammengefasst. Zusammen mit vielen Bildern finden Sie hier außerdem weitere Informationen rund um den Hund, wie z.B. Tipps zur Haltung oder Ernährung.

Französische Bulldoggen: Überblick

Herkunft Frankreich
Höhe (Schulter) 30-35 cm
Gewicht 10-13 kg
Alter mittel (9-10 Jahre)
Energielevel hundezone-level-3
Für Kinder geeignet? hundezone-level-6
Für Wohnung geeignet? hundezone-level-8
Haarverlust hundezone-level-2
Trainierbarkeit hundezone-level-6
Wachhund hundezone-level-4
Zu beachten Sind sensibel gegen Hitze

 

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Farben

Dranzösische Bulldoggen sind meist einfarbig, evtl. gestromt, „falbfarben“, weiß, selten gescheckt. Die Bulldogge ist dem Mops ähnlich. Genauso wie der Mops ist sie ein gedrungener, kräftiger Hund mit starken Knochen; kurz, dicht und glänzend behaart. Die Haut an Hals und Kopf sitzt nicht fest, sondern bildet Falten im Gesicht. Sie schwerer als der Mops und, von vorn gesehen, breiter, massiver gebaut. Der Kopf ist  massig, eckig und breit; dicke Oberlippen bedecken die Zähne ganz.

Haltung

Französische Bulldoggen (engl. Bold = „kühn“) werden als ausgeglichenene, unkomplizierte und anhängliche Hunde angesehen. Der Bewegungsdrang ist normal, und sie vertragen sich mit Kindern gut. Der vergleichsweise schwere Hund hat eine auffällig breite Brust und einige Probleme mit Hitze. Außerdem atmen Bulldoggen etwas lauter (schnaufen). Durch die extrem kurze Nase atmen sie meist mit hörbarem Geräusch. Der markante Kopf französischer Bulldoggen ist bei den Rüden noch charakteristischer ausgeprägt als bei Hündinnen, denen man einen etwas längeren Rücken zugesteht. Die Hündinnen haben außerdem Probleme beim Gebären, da sie ein sehr kleines Becken haben.

Französische Bulldoggen sind eher ruhigere Hunde.

Herkunft

Die Ursprünge der Doggen liegen im 6. Jahrhundert, in dem die Phönizier ihre Molosser mit doggenartigen Hunden aus Britannien kreuzten. Die Hunde wurden als „Bullenbeißer“ in Kämpfen eingesetzt. Als die Kämpfe 1835 in England verboten wurden, bedeutete dies auch einen starken Einschnitt für die Bulldoggen. In der folgenden  Zeit wurde bei der Hundezüchtung mehr Wert auf Familienverträglichkeit gelegt, die Kampfhudeeigenschaften verschwanden. Zur Unterscheidung von der englischen Bulldogge ist zu bemerken, dass die französische Bulldoggen mit Terriern gekreuzt wurde und kleiner ist, sowie weniger wiegt.

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