Hunde und Kinder

24. Juni 2016 By Roman

Hunde und Kinder

Manche Hunde finden Kinder einfach gruselig, fühlen sich von der quirligen Energie bedroht. Hier macht es keinen Sinn, den Hund direkt in eine Kindermenge zu stecken, sondern ihn vielmehr an die Situation zu gewöhnen und sein ruhiges Verhalten zu bestärken und zu belohnen mit dem Ziel, das er dieses ruhige Verhalten auch im direkten Kontakt mit den Kindern zeigt.

Stressignale

Natürlich kann ungewünschtes Verhalten des Hundes auch andere Ursachen haben, als mangelndes Training oder schlechte Bezahlung von gewünschtem Verhalten. Daher ist es immer wichtig, sowohl auf die Stresssignale und den Stresslevel des Hundes zu achten, als auf eine ausgewogene, den Interessen des Hundes angepasste Beschäftigung. Auch sollte überprüft werden, ob der Hund möglicherweise krank ist, so er häufiger unerwünschtes Verhalten zeigt.

Stresssignale erkennen

Stress ist generell die Diskrepanz zwischen spezifischen Anforderungen an einen Organismus und dessen subjektiven Bewältigungsverhaltens. Also: Äußere Einwirkungen, an die der Körper nicht adaptiert ist, verursachen Stress. Oder auf unsere Arbeit bezogen: Stress ist, wenn’s zuviel wird! Dabei ist es letztlich egal, ob es sich um negativ behafteten oder positiven Stress handelt.

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