Hunderassen

Hunderassen

Hunde werden, abhängig von Merkmalen, in verschiedene Gruppen eingeteilt.

Die FCI teilt, zum Beispiel, Hunde in zehn Gruppen ein.

Wir von Hunde-Zone.de folgen allerdings grundsätzlich der Logik der Canadian Kennel Club, da diese unseres Erachtens am übersichtlichsten aufgebaut ist. Wir teilen die Hunde in sieben Gruppen ein.

Die sieben Gruppen sind die folgenden:

VorstehhundeJagdhundeSchnauzerTerrierGesellschaftshundeSpitzhunde, und  Hütehunde.

Vorstehhunde

Die Jagd war und ist eine der Hauptbeschäftigungen der jeweiligen Adligen eines Landes. Um sie zu unterstützen, wurden sportliche Hunderassen gezüchtet. Diese Hunde wurden die Vorfahren der heutigen Pointer, Retriever, Setter und Spaniel. Da die Vögel und das Wild nicht so einfach zu stellen sind, sind diese Hunde sehr sportlich, wasserfreudig, und haben hohes Selbstvertrauen. Sie sind auch  sehr wachsam, wodurch sie zu zuverlässigen Begleitern werden.

Hier gibt’s mehr: Vorstehhunde.

Jagdhunde

Jagdhund sind, wie der Name schon sagt, meist in der Jagd zu finden. Anders als Vorstehhunde haben sie aber bessere Nasen und jagen auch größeres Wild, wie beispielsweise Wildschweine oder Hirsche.  Darüber hinaus sind weitere Verallgemeinerungen über Jagdhunde schwierig zu bekommen, da die Gruppe sehr vielfältig ist.

Hier gibt’s mehr: Jagdhunde.

Schnauzer

Schnauzer sind im eigentlichen Sinne Molosser- ähnliche Hunde. Bei Hunde-Zone bezeichnen wir mit dieser Gruppen allgemein Hunde, die als Arbeitshunde verwendbar sind. Es können beispielsweise Therapiehunde sein, Hütehunde, oder Wachhunde. Schnauzer zeichnen sich durch eine vergleisweise große Größe aus: ihre schiere Körpergröße und Kraft allein machen sie als Haustiere weniger geeignet für durchschnittliche Familien.

Hier gibt’s mehr: Schnauzer.

Terrier

Terrier wurden einst gezüchtet, um Ungeziefer, vor allem Mäuse, Ratten aber auch Kaninchen zu jagen. Einige Terrier können in Fuchsbauten und die Bauten anderer landwirtschaftlicher Schädlinge eindringen, um sie zu herauszujagen. Der Name Terrier ist vom lateinischen terra (“Erde”) abgeleitet, was schon dieses Verhalten andeutet. Heute sind Terrier eher kleine Haushunde, den Gesellschaftshunden nicht unähnlich, aber doch mit einem Rest an Jagdbedürfnis.

Hier gibt’s mehr: Terrier.

Gesellschaftshunde

Hunde, die als Gesellschaftshunde bezeichnet werden, sind traditionell meist die kleinsten Hunde. Gesellschaftshunde können mit anderen Hunderassen zusammen hängen. Einige von ihnen zählen zu den antiken Schoßhunden, andere sind kleine Versionen von Jagdhunden, Spitzen,  oder anderen Hunden, die in größerer Größe für eine praktische Verwendung gezüchtet werden. Gesellschaftshunde sind vollkommen unaggressiv und auch sehr klein, meist maximal 30cm groß.

Hier gibt’s mehr: Gesellschaftshunde.

Spitzhunde

Spitzhunde sind im eigentlich Sinne “Hunde vom Urtyp”. Hier sammeln wir unter dem Begriff eher robuste Tiere mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Erscheinungen, wie beispielsweise den Chow-Chow, den Wolfsspitz, aber auch den Pudel. Dennoch sammeln wir hier auch Molosser -ähnliche Hunde, wie beispielsweise die Bulldoggen.

Hier gibt’s mehr: Spitzhunde.

Hütehunde

Hütehunde helfen Menschen beim Treiben von Tieren, vor allem Rindern, Schafen und Ziegen. Sie treiben das Vieh und achten von sich aus darauf, dass die Herde zusammenbleibt. Heute sind viele Hütehunde nie auf dem Land um Tiere zu hüten- sie können aber immer noch sich auf ihre Instinkte verlassen. Auch “behüten” sie ihre jeweiligen Menschen. Hütehunde gelten als sehr loyal und intelligent.

Hier gibt’s mehr: Hütehunde.

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