2. Dezember 2016 By Roman

Mexikanischer Nackthund

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Infos über den Mexikanischen Nackthund kurz zusammengefasst. Zusammen mit vielen Bildern finden Sie hier außerdem weitere Informationen rund um den Hund, wie z.B. Tipps zur Haltung oder Ernährung.

Mexikanischer Nackthund: Überblick

Überblick

Herkunft Mexiko
Höhe (Schulter) 25-60 cm
Gewicht 5-10 kg
Alter Hoch (12-17 Jahre)
Energielevel hundezone-level-6
Für Kinder geeignet? hundezone-level-8
Wohnungsgeeignet? hundezone-level-3
Haarverlust hundezone-level-1
Trainierbarkeit hundezone-level-6
Wachhund hundezone-level-3
Zu beachten Sensibel gegen Sonnenstrahlen

 

 

Farben

Charakteristisch ist das fast vollständig fehlende Fell des Mexikanischen Nackthunds. Ein Mexikanischer Nackthund hat ist einheitlich gefärbt von schwarz über grau bis bronze und hat teilweise unpigmentierte Flecken an Brust, Bauch und Beinen. Ein Mexikanischer Nackthund hat ebenfalls meist einen borstigen Haarkamm von Stirn bis Nacken und grosse, fledermausartige Stehohren.

Haltung

Ein mexikanischer Nackthund ist ein ruhiger, anpassungsfähiger und treuer Hund. Sein Bewegungsdrang ist anpassungsfähig, aber regelmäßiger weiter Auslauf ist notwendig. Ein Mexikanischer Nackhtund hat einige besondere Merkmale: zum Beipiel Fehlen ihm die Prämolaren. Außerdem schwitzen sie durch die Haut im Gegensatz zu anderen Hunden, weswegen ihnen fast die Zunge heraushängt und sie auch nicht hecheln. Sie sind sehr anhänglich und treu. Unter emotionalem Stress können sie Tränen bilden und sie legen ihre Stirn in Falten, wenn sie verlegen sind. Aufgrund ibrer speziellen Haut sind sie nicht besonders empfindlich gegen Kälte.

 

Herkunft

Der Xolo gehört zu den ältesten und seltensten Rassen der Welt. Man hält ihn für die erste wirklich ausgeprägte Hunderasse, die in Afrika als Begleiter der frühesten Menschen bei ihrem Zug über die Beringstraße auftrat. Die Geschichte des Xolo der Azteken ist gut belegt.Die Mexikanischen Nackthunde (auch: Xoloitzcuintle) sind seit rund 3500 Jahren ein Begleiter der Einwohner Mexikos.  Die Hunde lassen sich bis nach Peru nachweisen. Herausstehend sind die großen „Fledermausohren“ und die mandelförmigen Augen mit Farben von Schwarz bis Gelb. Das Gen für die Nacktheit wird dominant vererbt.

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