Staffford Bullterrier

23. Dezember 2016 By Roman

Staffford Bullterrier

 

Auf dieser Seite findest Du alle wichtigen Infos über den Stafford Bullterrier kurz zusammengefasst. Zusammen mit vielen Bildern findest Du hier außerdem weitere Informationen rund um den Hund, wie z.B. Tipps zur Haltung oder Ernährung.

Stafford Bullterrier: Überblick

Herkunft Großbritannien
Höhe (Schulter) 35-40 cm
Gewicht 15-20 kg
Alter Hoch (11-13 Jahre)
Energielevel hundezone-level-5
Kinder geeignet? hundezone-level-2
Wohnungsgeeignet? hundezone-level-4
Haarverlust hundezone-level-3
Trainierbarkeit hundezone-level-3
Wachhund hundezone-level-9
Zu beachten  

 

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Farben

Der Stafford Bullterrier, auch Staff, wird durch seinen breiten, kurzen Kopf gekennzeichnet. Sein Fellkleid ist kurz und glatt. An Farben gibt es eine reiche Auswahl von rot über falb bis weiß, aber auch schwarz oder blau. Auch Stromung ist möglich.

Haltung

Es ist verboten, Stafford Bullterrier nach Deutschland zu importieren!

Der Stafford Bullterrier gilt als mutiger, hartnäckiger, teilweise auch sturer Hund. Kindern gegenüber ist er sehr liebevoll und gilt allgemein als zuverlässig, wenn er gut sozialisiert wurde. Allgemein sollte genau dieser Punkt beachtet werden, das heißt der Hund sollte  früh und positiv an andere Hunde gewöhnt werden und schlechte Erfahrungen vermieden werden. Diese Vorgehensweise ist auch ein Zuchtziel der meisten Züchter. Als Zwingerhunde sollten sie deswegen unter keinen Umständen nicht gehalten werden.

Herkunft

Wie der Name sagt, wurden diese Tiere rund um die Grafschaft Staffordshire in England gezüchtet. Hier lebten sie mit ihren Besitzern, meist armen Bergleuten, in deren kleinen Bergarbeiter-Wohnungen.

Ein hechelnder Stafford Bullterrier, in der häufigen Farbe Braun.
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Wie viele andere Terrier auch sollten die Stafford Bullterrier ursprünglich Ratten bekämpfen. Daraus entwickelten sich auch oftmals Hundekämpfe, die im 19. Jahrhundert in England verbreitet waren. Die Tiere konnten Wettgelder gewinnen, die im Verhältnis zu den Löhnen wesentlich höher waren. Daher entwickelte sich eine ganze Züchter- Industrie, die die Hunde in Kämpfen gegeneinander einsetzte. Dies endete 1835 mit einem Verbot für Hundekämpfe. Seitdem sind die Stafford Bullterrier in England verbreitete Familienhunde, wobei sie wesentlich häufiger sind als in Deutschland. Hier gelten sie als Gefährliche Hunde, aufgrund einiger Bissvorfälle.

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